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Editorial



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Am 28. Dezember 2009 ist die EU-Dienstleistungsrichtlinie (DLRL) in ganz Europa in Kraft getreten.
(30.12.09)

Liebe Leser,

es wird spannend. Erst im praktischen Betrieb wird sich zeigen, welche Mitgliedstaaten ihre Hausaufgaben bei der Umsetzung der DLRL gut gemacht haben und welche nicht. Auch innerhalb Deutschlands wird sich herausstellen, welche Bundesländer ihre Aufgabe erfolgreich gelöst haben. Vor allem wird sich zeigen, dass man Fehler bei der Umsetzung nicht einfach „aussitzen“ kann: die Genehmigungsfiktion und die Möglichkeit, Vermögensschäden betroffener Unternehmen bei den lokalen Gerichten geltend zu machen, werden die für unzureichende Umsetzungen haftbaren Behörden wohl schneller und schmerzhafter treffen als ein mögliches Vertragsverletzungsverfahren in einigen Jahren.

Wenn es in Deutschland nicht klappt, wird wohl der Föderalismus als Ausrede herhalten müssen. Das wird aber nicht von den wirklichen Verantwortlichkeiten ablenken können, es sei denn, es klappt in allen Bundesländern mit allen Lösungsansätzen gleichermaßen schlecht. Wenn es, wie zu erwarten, unterschiedlich gut klappt, wird die bessere Lösung für die erfolgreichen Bundesländer voraussichtlich einen Standortvorteil darstellen.

Spannend wird auch der Informationsaustausch zwischen den einheitlichen Ansprechpartnern der verschiedenen Bundesländer und zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten. In meinem Buch "Neuland EU-Dienstleistungsrichtlinie“ habe ich einige Prognosen zu den vorraussichtlichen Problemfeldern gewagt. Ich bin gespannt, ob ich damit richtig liege.

Sie sind herzlich eingeladen, darüber, aber auch über alle im Zuge der Umsetzung auftretenden Erfolge Probleme, mit zu diskutieren. Ebenso freue ich mich auf links und Fachbeiträge zu dem nach wie vor aktuellen Thema. Alle einschlägigen Beiträge erreichen Sie über die neue Schwerpunktseite zur EU-Dienstleistungsrichtlinie. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich auch an der DLRL-Diskussion im Forum beteiligen würden.

Zum Jahreswechsel bedanke ich mich bei allen Besuchern für Ihr Interesse und wünsche Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2010.

Ihr Peter Schilling
Rückblick auf eine ruhige, Ausblick auf eine aktive Seite
(02.09.09)

Liebe Leser,

den regelmäßigen Besuchern unter Ihnen ist sicher aufgefallen, dass in den letzten Monaten nichts neues auf der Seite zu finden war. Der Grund dafür war, dass ich Ende 2007 Chance hatte, mit dem FhG-Institut FOKUS, Berlin, eine Forschungskooperation einzugehen. Die Teilnahme an verschiedenen Projekten des dortigen Teams im e-Governmentbereich ist spannend, fordert aber auch Zeit und Engagement - das zwar kurzfristig der Seite fehlt, ihr aber längerfristig auch wieder zu Gute kommt.

Wie das? Ergebnis der Projekte für mich persönlich sind zwei Vorträge und ein Buch zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie sowie eine intensive Mitarbeit am BMI-Projekt FRESKO - Machbarkeitsstudie "Informations- und Meldepflichten für Arbeitgeber". Wenn Sie wissen wollen, ob sich die Lektüre der rund 300 Seiten lohnt, können Sie sich zur Orientierung eine kompakte Animation als Einführung ansehen und -hören.

So viel zur Vergangenheit. In Kürze wird auf der Seite ein Forum für Fachdiskussionen verfügbar sein. Erstes Thema ist die EU-Dienstleistungsrichtline und ihre Umsetzung. Das dauert aber noch ein paar Tage. Bei Ihrem nächsten Besuch, spätestens Ende Semptember dürfte es soweit sein.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Arbeit

Ihr Peter Schilling
Neue Version V 2.0 der Seite seit November 2005
(14.11.05)

Liebe Leser,

Seit heute liegt Ihnen die Seite in einer neuen Version vor. Bei über 37.000 eindeutigen Besuchern (mit rd. 76.000 page impressions) in den letzen 24 Monaten für ein so spezielles Themengebiet und eine relativ kleine Zielgruppe kann der Ansatz ja nicht ganz falsch gewesen sein. Trotzdem war es an der Zeit, die graphische Grundkonzeption zu überarbeiten und neue Möglichkeiten aufzunehmen.

Die Rubrik "Aktuelles" soll die Möglichkeit bieten, Pressemeldungen und ähnliches mit "begrenzter Haltbarkeit" anzubieten, ohne die langfristig angelegte Rubrik "Fachbeiträge" zu überfrachten.

Die neue sitemap soll Ihnen die Übersicht erleichtern. Die internen Informationen zur Seite, ihren Zielen und Möglichkeiten soll Sie nicht nur allgemein informieren, sondern auch zeigen, wie Sie an der Seite durch Veröffentlichung eigener Beiträge oder sogar als Mitherausgeber mitwirken können.

Infos zu den Bildern auf den Seiten und das Editorial sollen das ernste Thema "Reform" doch hin und wieder etwas auflockern.

Mit der Version 2.0 ist die Liste der geplanten Verbesserungen aber noch nicht abgeschlossen: Das Glossar muss aktualisiert und seine Darstellung verbessert werden. Sobald mehr Buchvorstellungen, -besprechungen und -listen vorliegen, werden diese von den Fachbeiträgen getrennt in einer eigenen Rubrik geführt . Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Werke vorzustellen oder Ihre Erfahrungen mit einem Werk anderen Lesern weiterzugeben.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch den bisherigen Besucher danken und hoffe auch zukünftig auf ihr Interesse. Ich hoffe auch, dass Ihnen die geänderte Form der Seite gefällt und Sie anregt, nicht "nur" treue Leser zu bleiben, sondern hier auch eigene Beiträge zu veröffentlichen. Infos dazu finden Sie unter "Die Seite". Und wenn Sie noch Fragen oder auch Verbesserungsvorschläge haben - Ihre mail ist willkommen.

Bis zum nächsten Besuch wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Arbeit

Ihr Peter Schilling
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